Andreas Debus Fotografie

Meine Geschichte

Für mich ist die Fotografie immer noch eine Art von Wunder. Mit ihr kann man Momente festhalten. Die Zeit stillstehen lassen und die Vergangenheit wieder aufleben lassen. 


Heute ist sie ein modernes Ausdrucks- und Kommunikationsmittel. Ein Foto sagt manchmal mehr als tausend Worte. In manchen Fotografien bewahrheitet sich diese Aussage. In meinen jugendlichen fotografischen Anfängen musste man noch auf das Entwickeln der Fotografie lange warten.


Da wird das Wunder viel bewusster als im heutigen Digitalzeitalter. Wenn man in der Dunkelkammer steht und zusehen kann, wie sich langsam ein Bild entwickelt. Nicht so wie heute. Klick und fertig ist alles auf dem Display.


Aber nicht nur das betrachten, nein erst recht das gestalten von Fotos macht mir unglaublich viel Spass. Es ist nahezu elektrisierend, die richtige Perspektive zu finden, mit der Person zu agieren, die fotografiere und somit ein Foto tatsächlich zu komponieren. Manchmal bekomme ich schweißige Hände, weil es so etwas einzigartiges ist, ein Foto zu erstellen.

"Das wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar

zu machen, ist die höchste Kunst der Fotografie"


- Friedrich Dürrenmatt

Momente aus meiner Sicht festzuhalten und zu zeigen...


Die Fotografie ermöglicht mir es über die Begrenzung von Worten hinaus etwas zu sagen. „Es geht auch anders“ ist z.B. so etwas, was ich mit meinen Fotos sagen will. Wenn ich mir heute meine Portraits von Menschen, Kindern und Hochzeitspaaren so anschaue, dann sehe ich da genau dieses Thema, welches sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit zieht. Ich zeige also der Welt, das was ich sehe (und wovon ich überzeugt bin, dass die Welt sehen sollte). Sei es gedruckt oder im Internet, diese Chance ist ein Privileg für mich.

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